Faustus Eberle Himself: Telefonieren am Steuer

Faustus Eberle Himself: Telefonieren am SteuerFaustus Eberle Himself: Telefonieren am Steuer

Wer in seinem Auto nicht keine Freisprechanlage für seine Handy besitzt und trotzdem telefoniert muss mit einem Bußgeld von 40 Punkten rechnen, zu mindest in Deutschland. Wenn man dieses Bußgeld aber mal im Vergleich zu andern Ländern sieht kommt man innerhalb Deutschlands noch gut weg. Denn gerade jetzt in der Urlaubszeit ist der ein oder andere im Ausland unterwegs mit eigenen Kfz und da sollte man gewarnt sein. So kostet telefonieren am Steuer in Belgien, Ungarn, Portugal und den Niederlanden über 100 Euro, die evtl. in der Urlaubskasse fehlen. Italien Urlauber sind besonders gefährdet, denn wenn man da an einen Carabinieri kommt, der grade einen schlechten Tag hat können es schon mal 600 Euro werden. Weniger als in Deutschland geht aber auch und zwar in den Ländern Tschechien, Frankreich und Bulgarien.

Faustus Eberle Himself

Faustus Eberle: Rumänische Pishing-Bande gefasst

Faustus Eberle: Rumänische Pishing-Bande gefasst
Monatelang gelang es einer Rumänischen Pishing-Bande sich Zutritt auf fremde Online Konten zu verschaffen und diese zu plündern. Jetzt hat die Rumänische Polizei die Bande auffliegen lassen. Es wurden Landesweite gezielt Hausdurchsuchungen durchgeführt und dabei wurde 28 Verdächtige Personen in Gewahrsam genommen. Die Bande hat sich durch Phishing Angriffe vor allem
Kreditkarteninformationen und Benutzernamen und Passwörter für Online-Banking zu Eigen gemacht. Wobei die meisten betroffenen ihre Konten bei der Bank of Amerika hatten. Einmal geknackt wurde das Geld per Überweisung durch Western Union transferiert und später von Konten in Wien, München, Prag sowie in Rumänien abgehoben. Dabei wurden vorerst rund 780.000 Euro erbeutet. Die Bande soll nach neusten Informationen aus mindestens 70 mitgliedern bestehen.

Faustus Eberle

Faustus Eberle: Hacker Organisation klaut 9 Millionen Dollar

Ende 2008 wurden beim Finanzdienstleister RBS World Pay durch Hacker Daten von 100 Debit-Karten ausspioniert. Das Unternehmen RBS World Pay übernimmt die Auszahlung von Lohngeldern für Unternehmen. Jetzt klonten die Hacker die Debit-Karten und hoben in kürzester Zeit 9 Millionen Dollar insgesamt von verschiedenen Konten ab. Der Coup war sehr organisiert und peinlich genau geplant, denn die Täter hoben am 8. November 2008 von 130 Geldautomaten in 49 Städten weltweit, darunter Atlanta, Chicago, New York, Montreal, Moskau und Hongkong im 30-Minuten-Takt Geld ab. Vorher sollen sie sogar laut dem FBI das Limit zum Abheben gehackt haben, damit solche Summen überhaupt möglich waren.

Faustus Eberle

Verfahren wegen Notruf-Mitschnitt eingestellt

Wie bereits berichtet schnitt ein Polizist einen wohl eher komischen Notruf mit und veröffentlichte diesen bei YouTube. Der Geschädigte wurde damit unfreiwillig zum Superstar, den der Mitschnitt wurde tausende Male angeklickt. Darauf hin wurde der Polizist angeklagt wegen des Verstoßes gegen das Dienstgeheimnis. Die Anzeige wurde jedoch fallen gelassen, da man nachweisen konnte dass dieser Mitschnitt erst verschickt wurde als schon ein beträchtlicher Personenkreis von diesem Anruf wusste und darüber gelacht hatte.

Erste Polizeieinheit gegen Cyber-Kriminalität in GB gegründet

Derzeit versucht das britische Innenministerium eine Polizeieinheit gegen Internetkriminalität auf die Beine zu stellen, die erste ihrer Art. Die Einheit befindet sich zusammen mit Scotland Yard im Hauptquartier des Metropolitan Police Service in London. Die Einheit trägt den Namen Police Central e-crime Unit, kurz PCeU und Unterstütz das National Fraud Reporting Centre die Meldstelle für Internet Betrugsfälle.

Faustus Eberle: Nachbarin rief Polizei wegen Hilferufen aus Horrorfilm

In Weiden in der Oberpfalz wurde eine Frau nachts aus dem Schlaf dem gerissen, weil die Nachbarin jämmerlich um Hilfe schrie. Die Frau rief die Polizei und gab an das ihre Nachbarin um Hilfe schreien würde. Die Polizei rückte sofort mit mehreren Streifenwagen an. Doch in der Wohnung traf nur zwei Männer an, die sich einen Horrorfilm auf DVD ansahen, da sie das Fenster auf hatten konnte man die Schreie bis auf die Straße hören.

Faustus Eberle

Mann wurde von Polizei erschossen

Ein 29-Jähriger wollte sich seiner Freundin nähern, dies war ihm aber gerichtlich untersagt worden. Als er sich dem Gesetz widersetzen wollte, wurde er von der Polizei gestoppt. Aus bisher unerklärlichen Gründen wurde der 29-Jährige mit zwei Schüssen nieder gestreckt. Man geht davon aus, dass die die Schüsse aus einer der Dienstwaffen der Polizisten abgefeuert wurden. Einer der bedien Polizisten ist ebenfalls schwer verletzt. Details sind aber noch nicht bekannt.

Faustus Eberle: Linke Demonstrantin auf rechtextremer Webseite identifiziert

Der bayrische Landtag hat nun entschieden, dass für polizeiliche Ermittlungen auch Fotos von rechtsextremen Seiten benutzt werden dürfen. Die Entscheidung beruht auf einem Fall vom April 2007, als die Nürnberger Polizei gegen eine linke Demonstrantin ermittelte. Die Frau konnte ausgerechnet mittels eines Fotos identifiziert werden, welches auf einer rechtsextremen „Anti-Antifa-Seite“ veröffentlicht wurde. Die SPD möchte sich mit der Entscheidung nicht abfinden und äußerte erhebliche moralische Bedenken. Der Fall biete den Rechten die Möglichkeit, sich zu profilieren und zu suggerieren, man arbeite dort mit der Polizei zusammen. Die CSU vertrat hingegen die Auffassung, im Zuge der Verbrechensbekämpfung müsse die Polizei sämtliche Quellen ausnutzen, die sich ihr darbieten.

Faustus Eberle

Mann bricht zusammen

In Leipzig wurde ein junges Mädchen von einem Mann angesprochen der kurz danach Tod zusammenbrach. Als die verständigte Polizei den Wohnort des Mannes aufsuchten, um Verwandte zu benachrichtigen. Vernahm trotz Radio Geräuschen keine Reaktion aus der Wohnung des Toten. Daraufhin brach man die Tür auf und entdeckte die Freundin des Verstorbenen, ebenfalls Tod, jedoch ihr Körper wies Verletzungen am Oberkörper auf. Ein direkter Zusammenhang konnte bis jetzt noch nicht bewiesen werden.

Faustus Eberle: Betrunkener schläft am Lenkrad ein

Ein mitten auf der Kreuzung stehendes Auto erweckte die Aufmerksamkeit vieler Genfer Autofahrer. Als man am Lenkrad dann einen anscheinend bewusstlosen Herren entdeckte, wurde aus Neugierde Besorgnis und so kam die Polizei ins Spiel. Da Klopfen an den Scheiben und Ansprechen nicht funktionierte, wurde an dem Auto eine Scheibe eingeschlagen um den Mann zu helfen. Die Polizei stellte dann bei dem Mann einen Blutalkohol von 2,34 Promille fest, er war mitten auf der Kreuzung eingeschlafen.

Faustus Eberle