Liebe ist doch Kopfsache

Die erste Liebe im Leben eines Menschen kann man als ein psychopathologisches Stadium betrachten, dies stellten jetzt Wissenschaftler aus Bern fest. Die Forscher kamen durch die Daten von 113 Teenagern zu ihrem Ergebnis. Demzufolge schlafen Jungverliebte 60 Minuten täglich weniger als von Gefühlen unbeeinflusste Jugendliche, und gaben den Drang zu zwanghaften Handlungen an. Zudem verfügen sie wohl über ein gesteigertes Maß kreativer Energie im Vergleich zu nicht verliebten Altersgenossen, lassen sich aber auch zu riskanterem Verhalten im Straßenverkehr hinreißen.