Faustus Eberle: Nexus One bei Vodafone

Faustus Eberle: Nexus One bei Vodafone

Am 24. Mai ist der Startschuss im Hause Vodafone gefallen ab sofort ist Googles Android-Smartphone Nexus One vorerst exklusiv nur im Vodafone Shop erhältlich. Die preise gestaltet sich genau wie beim HTC Desire, ohne Vertrag kostet das Nexus One 490 Euro und je nach Tarif kann es auch nur 30 Euro kosten. Über Goolges Nexus One Shop ist das Smartphone in Deutschland nicht erhältlich,
obendrein hatte jetzt Andy Rubin von Google in einem Blogeintrag sich dazu geäußert den Nexus One Shop zu schließen. Das heißt das Goolges Nexus One nur noch über Partner und nicht mehr selbst von Google vermarktet wird.

Faustus Eberle

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Faustus Eberle: Google plant E-Books verkauf

Faustus Eberle: Google plant E-Books verkauf

Schon ab der Mitte des Jahres will Google selbst E-Books verkaufen. Damit stellt sich Google dem Konkurrenten Amazon, Apple und Barnes & Nobles. Laut Manager Chris Palma wird der Verkauf ende Juni, Anfang Juli starten. Als zentraler Baustein wurde eine Buch-Suchmaschiene erwähnt, denn die Bücher der „Google Edition sollen von den unterschiedlichsten Webseiten kommen. Bisher ist noch unklar ob Google oder die Verleger die Preise festlegen. Zur Zeit ist nach wie vor Amazon mit seinem Kindle marktbeherrschend.

Faustus Eberle

Faustus Eberle: Scripts für kostenlose Google Docs

Bisher wurden Aufgaben von kostenpflichtigen Apps von Google durch Scripts automatisiert. Jetzt dürfen alle Anwender sich freuen, die die Tabellenkalkulation des kostenlosen Google Doc verwenden, den denen steht die Technik ab sofort auch zur Verfügung. Da die Verwendung von Scripten nicht unbedingt die einfachste ist, stellt Google einige Tutorials für den Einstieg in die Scripting-Funktionen zur Verfügung. Wer glaubt, eine gute Idee gehabt zu haben, der darf sein Script dann auch in einer Google-Galerie veröffentlichen und anderen Nutzern zur Verfügung stellen.

Faustus Eberle

China droht Google

Google wurde Opfer von chinesischen Dieben die Programminformationen entwendeten und bekam oben drein auch noch Cyber-Angriffe aus China, die den Diebstahl letztendlich möglich machten. Das wollte Google nicht auf sich sitzen lassen, ein besonderer Kloß im Hals ist auch die angebliche Internet-Zensur in China, die laut Google eher der Einschränkung der Meinungsfreiheit dient. Aus diesen Gründen entschloss sich Google, die geforderte Internetzensur von China nicht mehr auszuführen. Jetzt reagierte der Minister für Industrie- und Informationstechnologie, Li Yizhong und gab zu verstehen, dass Google mit Konsequenzen rechnen müsse, sollte man sich nicht an die chinesischen Filterregeln halten. Google würde auch den Rückzug aus China in Kauf nehmen, zumindest was die Suchmaschine betrifft.

Google News

Auch nach der gerichtlichen Entscheidung ist nicht klar, ob Google News für Verlage interessant oder schädigend ist. Man befürchtet, dass Leser schon genug Informationen aus den Google News bekommen und nicht mehr animiert sind, die eigentliche Hauptseite zu besuchen, um noch weitere Informationen zu erhalten.