Faustus Eberle: Wincor Nixdorf hat Plus in der Kasse

Faustus Eberle: Wincor Nixdorf hat Plus in der Kasse

 

Der Hersteller von Geldautomaten- und Kassensystemhersteller Wincor Nixdorf hat seine Umsatz-Prognose zum Positiven widerlegt. Das Paderborner Unternehmen konnte im letzten Quartal seinen Umsatz um vier Prozent steigern. Der Operative Gewinn stieg ebenfalls um 4 Prozent auf 51 Millionen Euro gesteigert werden. Im Hause Wincor Nixdorf erwartet man zwar keinen Goldesel aber einen steigenden Wachstumsimpuls im dezenten Bereich, vor allem in Europa und außerhalb Deutschlands. Das Geschäft ist schwankend aber vor allem in den Bereichen Software und Services erwartet man kontinuierlichen Zuwachs.

 

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Faustus Eberle: Android Pay

Faustus Eberle: Android Pay

 

Derzeit plant Google die Bezahlfunktion mit dem Handy zu ermöglichen um diese Art des Geldverkehrs etwas anzustoßen. Die Idee ist nicht neu aber wird zögerlich wahrgenommen bis auf ein paar Pilotprojekte wurde bisher nichts auf die Beine gestellt. Aus diesem Grund baut Google jetzt ins Smartphone-Betriebssystem Android eine Bezahlfunktion ein. Mit anderen Worten die Version 2.3 wird die Funktechnik NFC unterstützen. Dabei wird ein Chip Kontakt zu einem Empfänger aufnehmen aus wenigen Millimetern bis Zentimetern. Eine Bezahl Revolution erwartet man nicht aber eine richtungs- Weisung, vor allem weil Android laut Experten die Zukunft im Mobilfunk Markt ist.

 

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Faustus Eberle: Ballmer verkauft Aktien

Faustus Eberle: Ballmer verkauft Aktien

 

Microsoft-Chef Steve Ballmer besitzt nach neusten Rechnungen zwölf Prozent weniger an seinem Unternehmen als bisher. Grund dafür ist der kürzliche Verkauf von 50 Millionen Aktien seines Unternehmens. Ballmer bestätigten den Austritts-Theorien zu Trotz, das er nicht beabsichtigt das Unternehmen zu verlassen und nach wie vor den hauseigenen Produkten begeistert ist. Ballmers Absicht war viel mehr Investments diversifizieren und Steuern sparen. Das Abgestoßene Aktien Paket umfasst eine Summe von 1,3 Milliarden US-Dollar. Ballmer kündigte an bis zum Ende des Jahres weitere 25.000 Aktien abschlagen. Ballmer besaß vor dem Verkauf 408 Millionen Microsoft-Aktien. Damit bleibt Ballmer trotz des Verkaufs auf Platz zwei der Anteilseigner gleich nach Gründer Bill Gates.

 

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Faustus Eberle: Massiv Inc. geschlossen

Faustus Eberle: Massiv Inc. geschlossen

 

Das Tochterunternehmen Massiv Inc. von Microsoft wird aufgelöst. Die Einstige Tochtergesellschaft wurde 2006 für hunderte von Millionen eingekauft und profilierte sich bei der Vermarktung von Werbung in Computerspielen. Damals wurde der Firma großes Potential zu geschrieben leider konnte das In-Game-Advertising Unternehmen bisher nicht so richtig Punkten. nach mehreren Anläufen das Unternehmen Massiv Inc. vergeblich unter den Hammer zu bringen wurde es jetzt aufgelöst die Mitarbeiter bekommen andere Bereiche zu geteilt. Zudem wurde mit der Xbox-Live-Netzwerk Umgebung ein wesentlich Attraktiveres Feld für Werbekunden entwickelt.

 

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Faustus Eberle: Lenovo schreibt schwarze Zahlen

Faustus Eberle: Lenovo schreibt schwarze Zahlen

 

Der Computerhersteller lenovo konnte seinen Umsatz im ersten Quartal des Jahres um das doppelte Anheben. Da bedeutet ein Nettogewinn von 55 Millionen US-Dollar dem ein Verlust aus dem Vorjahr gegenüber steht in Höhe von 16 Millionen US-Dollar. Laut neusten Informationen ist die Branche weltweit um 21 Prozent gestiegen die Zahl der Verkauften PCs sei um 48 Prozent gestiegen. Beim Start des LePhone passierten allerdings einige Patzer und somit kam rein Liefertechnisch durch den Absatz in einen Lieferengpass. Trotz alle dem hält das Chinesische Unternehmen an seinem Ziel fest und prognostiziert seinen Absatz bis zum Ende des Jahres auf 1 Millionen verkaufte LePhones.

 

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Faustus Eberle: Gameforge will Frogster

Faustus Eberle: Gameforge will Frogster

Gameforge ist derzeit sehr daran interessiert die Frogster Interactive Pictures AG komplett zu übernehmen. Der Entwickler und Publisher für Multiplayer Online-Games Gameforge besitzt derzeit 60 Prozent der Aktien des Frogster Unternehmen. Derzeit hat Gameforge den Frogster Anteileigner ein Angebot von je 25 Euro pro Aktie gemacht und lässt Zeit bis zum 20 September sich für einen Verkauf zu entschließen. Gameforge verspricht sich durch die Übernahme ein besseres Standbein im internationalen Markt. Aus der frogster Schmiede stammen übrigens Spiele wie Runes of Magic und Stoneage 2.

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Faustus Eberle: Sony Ericsson setzt den Rotstift ab

Faustus Eberle: Sony Ericsson setzt den Rotstift ab

Durch den Absatz von höheren Stückzahlen konnte der Handy-Hersteller Sony Ericsson den Rotstift absetzen und zum ersten Mal im zweiten Quartal diesen Jahres schwarze Zahlen schreiben. Unter dem Strich blieb nur ein kleiner Gewinn von 12 Millionen hängen jedoch zeigt der Gewinn das es wieder in die richtige Richtung geht. Denn im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres viel der Gewinn höher aus. Im Duschschnitt verkaufte Sony Ericsson seine Geräte um die 160 Euro, das ist ein Verbesserung zum Vorjahr und zum Vorquartal. Nach der Wirtschaftskrise zieht der Verbraucher Markt langsam wieder an und vor allem Smartphones sind derzeit sehr gefragt.

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CA kauft Nimsoft

Der Anbieter von Ist-Management-Software CA erweitert sein Portfolio um eine fünfte Cloud-Firma. Das Unternehmen kaufte sich jetzt für 350 Millionen US-Dollar die kalifornische Firma Nimsoft. In diesem Jahr kaufte CA schon 3Tera und Oblicore und im letzten Jahr gönnte man sich NetQoS und Cassatt. Mit Nimsoft hat CA jetzt Performance-Monitoring-Technik für virtualisierte Datenzentren, Managed- und Hosted-Services, sowie für Cloud-Computing-Umgebungen wie Google Apps for Business, Rackspace Cloud, Amazon Web Services, EC2 und Salesforce.com mit gekauft. Natürlich bringt Nimsoft ungefähr 300 Kunden mit, die in den Vereinigten Staaten und Europa ansässig sind. Dabei gehört zum Beispiel zu den größten deutschen Kunden 1&1.

Wikimedia bekommt großzügige Spende

Die Wikimedia Foundation darf sich über eine großzügige Spende eines alten Bekannten freuen. Der Gönner ist dabei Google, der zwar nicht als Hauptsponsor bekannt ist, aber schon mehrere Spenden veranlasst hat, diesmal geht es um eine Summe in Höhe von 2 Millionen US-Dollar. So hat Google in der Vergangenheit schon einmal afrikanische Studenten in Kisuheli aufgerufen in einem Wettbewerb zur Stärkung der Wikipedia aufgerufen. Wenn man bedenkt, dass dadurch mehr Menschen online gehen, ist klar, dass auch die Internetseite von Google davon profitiert. Des Weiteren arbeitet man gemeinsam im Bereich Software. Die 2 Millionen Spende ist nicht zweckgebunden und schafft so etwas finanziellen Freiraum für neue Wikimedia Projekte.

buch.de macht Umsatz plus

Der Internetstore von buch.de feiert Renaissance, denn Bücher sind anscheinend wieder im Kommen. Der Online-Store von buch.de ist die Nummer zwei gleich nach Amazon.de. Nach neuesten Zahlen sind 20 Prozent mehr an Büchern über den virtuellen Tresen gegangen, als noch im letzten Jahr, das macht rund 84 Millionen Euro Unterschied. Damit bestätigte sich die Prognose von 0,8 und 1,6 Millionen Euro vor Steuern. Der Mehrheitseigner von Buch.de ist die Buchkette Thalia mit 60 Prozent der Anteile.