Apple kauft Anzeigenvermarkter

Die Firma Quattro Wireless ist eine Firma, die sich auf das Vertreiben und Liefern von Anzeigen vor allem auf Smartphones spezialisiert hat. Da AdMob, ein Konkurrenz-Unternehmen, jetzt an Google verkauft wurde, schnappte sich Apple jetzt für 275 Millionen US-Dollar Quattro Wireless. Dabei bringt Quattro Wireless schon jede Menge Kunden mit, wie zum Beispiel Ford, Microsoft, Procter&Gamble, Viacom oder SAP, um nur einige zu nennen. Wie man bemerken darf, kommen sich Google und Apple des Öfteren in die Quere, allein im Konkurrenzkampf am Smartphone-Markt.

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Faustus Eberle: Weiter Trouble um ARD-Apps

Jetzt schaltete sich zum Thema der ARD Tagesschau Apps auch der Bund der Steuerzahler ein. Der vermutet nämlich, das bisher kostenlose Angebot was in letzter Zeit zum größten Teil nur auf Kritik gestoßen ist, sei gedacht um eine spätere gebühren Erhöhung zu rechtfertigen. Der Bundesgeschäftsführer des Steuerzahlerbundes, Reiner Holznagel, ist der Meinung, dass sich die öffentlich rechtlichen nur auf das Gebiet konzentrieren sollten, für das sie auch bezahlt werden, jede andere Dienstleistung, die bisher nicht vertraglich geregelt ist und zu einem Kostenmehraufwand führen könnte, sei strikt abzulehnen. Dazu zählen kostenlose Anwendungen für Internet und internetfähige Handys.

Faustus Eberle

ARD-Smartphone-Apps in der Kritik

Nach dem sich mehrere Medienexperten gegen die kostenlosen ARD-Apps ausgesprochen haben, äußerte sich jetzt auch der Kulturstaatsminister Bernd Neumann und stellte sein kontra klar. Man sehe das kostenlose Anbieten der ARD von Apps für iPhone Besitzer kritisch, da dies eine Wettbewerbsverzerrung mit sich bringe, da doch die Verlage Bild und Welt jetzt erst vor kurzen kostenpflichtige Apps auf dem Markt anbieten. Der Verband der Deutschen Zeitungsverleger forderte deshalb von den Öffentlich Rechtlichen, sich lieber auf die Grundversorgung zu beschränken.

Faustus Eberle: US-Einfuhrstopp für Nvidia

Im Patentstreit von Rambus gegen Nvidia sah es erst sehr hoffnungslos aus. Rambus zeigte NVidia wegen Patenverletzung bei Speichercontrollern für SDR-, DDR-, DDR2-, DDR3-, GDDR- und GDDR3-RAM, bei der US-amerikanischen Bundesbehörde USITC an. Es ging um ganze 17 Patenverletzungen, die eine nach der anderen vom Gutachter des Patentamts abgeschmettert wurden, jedoch zum Schluss blieben 5 Patente übrig und über die hatte der Richter zu entscheiden. Von diesen 5 gingen drei zu Gunsten Rambus und das reichte aus, um ein einstweiliges Einführungsverbot für Nvidia in die USA zu erwirken. Das gilt für die Grafik Chips sowie für Geräte, die diesen enthalten. Das Urteil betrifft natürlich auch viele PC-Hersteller – darunter Größen wie Hewlett-Packard.

Faustus Eberle

Update für Mac OS X

Ganze 12 Sicherheitslecks galt es in Apples Leopard und Snow Leopard zu schließen, aus diesem Grund spendierte man ein Update namens 2010-001. Allein sieben Sicherheitslecks sind dem Adobe App des Flash Player zu verdanken, über den Angreifer sich einschleusen und Codes starten können. In den Anwendungen CoreAudio, ImageIO und Image RAW sind ebenfalls Buffer Overflows möglich. Hier ist es sogar noch einfacher sich einzuschleusen, in dem man einfach nur eine manipulierte MP4-, TIFF- oder DNG-Datei öffnet. Des Weiteren wird auch noch eine Dos Schwachstelle ausgemerzt, aus diesem Grund ist das Update für Leopard auch 160 MByte groß – für Snow Leopard nur 22 MByte.