Studie zu kostenpflichtigem Web-Inhalt

Laut einer Studie von Nürnberger Marktforschungsunternehmen GfK sind nur 12 Prozent der westeuropäischen Web-Surfer geneigt, für Online Inhalte zu bezahlen. Dabei stellte sich heraus, dass sich 8 Prozent dazu entschließen würden, wenn Bezahlinhalte ohne die nervige Werbung geliefert würden. Als Beispiel dazu wäre nur in etwa jeder hundertste dazu bereit, Werbung bei Bezahlinhalten zu akzeptieren. Auf der anderen Seite sprachen sich die Hälfte dafür aus, dass Webinhalte kostenlos und zu alle dem auch noch Werbefrei sein müssten. Ein Drittel akzeptieren jegliche Werbung, vorausgesetzt der Inhalt ist kostenfrei. Die zahlungswilligste Nation stellen dabei die Schweden das, denn da zahlt ein viertel der Internetnutzer bereitwillig eines Obolus.

Faustus Eberle: Neues XML-Tool für Office-Programme

Jetzt lassen sich Dokumente aus Office 2010 genauso öffnen, wie es die Vorgänger Versionen tun würden. Zu verdanken ist das dem neuen Microsoft Software Development Kit 2.0, das jetzt auch als Community Technology Preview vorliegt. Dabei ist die Rückwärtskompatibilität nur eine Verbesserung von mehreren. So kann man mit Hilfe eines AutoSave-Modus auch Änderungen zurück schreiben ohne den Save Modus aufzurufen. Auch das Validieren von XML-Dokumenten ist wesentlich einfacher geworden. Die CTP des neuen XML-SDK kann man auf der Webseite downloaden, Voraussetzung sind Windows (7, Server 2003/2008, Vista oder XP), sowie das .NET-Framework in Version 3.5 mit Servicepack 1.

Faustus Eberle

Bundesverband kritisiert GEZ-Erhöhung

Laut Meinung des Bundesverbands Digitale Wirtschaft würde das neue Modell der Rundfunkgebühren, außer mehr Gebühren für den Endverbraucher, nur das Wachstum der Internetbranche hemmen. Denn laut neuester Information ist anscheinend geplant, für internetfähige Computer und Mobiltelefone eine Gebühr zu entrichten in Höhe von 17,98 pro Quartal. Der BVDW sieht darin Nachteile vor allem für die jüngere Generation und zudem sei bisher immer noch unklar, auf welcher Grundlage dies überprüft werden soll. Hinter verschlossenen Türen wird über eine Abgabe pro Haushalt Geräte geredet, aber auch ein neues System bei der Geräteabgabe ist ein Thema.

Faustus Eberle: Verbraucherrechte gestärkt

Der Bundesgerichtshof machte mal wieder Nägel mit Köpfen und stärkte dem Verbraucher sein Rückgaberecht. Da es bei Plattformen wie zum Beispiel Ebay immer wieder zu Unstimmigkeiten kam, musste ein Grundsatzurteil gesprochen werde. Das folgendes besagt: Wenn die Qualität der Ware eines Kunden sich bei sachgemäßen Verbrauch verschlechtert, hat er ein Recht diese Ware innerhalb eines Monats zurück zu gegeben. Bei Ebay war anscheinend schon der Tastendruck beim Kauf das Einverständnis, beim Auftreten solcher Fälle auf das Rückgaberecht zu verzichten. Dies war dem Bundesgerichtshof jedoch nicht transparent genug und man gab Gleichzeitig den Rat, dass alle Internethändler ihre Geschäftsbedingungen genau prüfen sollten, denn diese müssen eindeutig sein.

Faustus Eberle

Firefox 3.6 in der 4.Beta

Mehr als 140 Fehler wurden beseitig in der Beta 3 des beliebten Browsers Firefox 3.6. Aus diesem Grund gibt es jetzt auch die Version Beta 4. Die Software ist für Windows, Mac OS X und Linux auch in deutscher Version verfügbar und kann auf der Internetseite von Mozilla runtergeladen werden. Mit der Beta 4 hat man den Browser sicherer und stabiler gemacht und einige Funktionen verbessert. Das einzige was jetzt noch stört ist, dass auch die 4. Beta immer noch nicht mit allen angebotenen Add-ons reibungslos funktioniert.

Faustus Eberle: Warnung von 1-Cent Überweisung

Derzeit kurieren eine Menge Warnungen vor so genannten Mini-Überweisungen im Internet aber auch Polizeidirektionen gab schon eine Warnung heraus und eine Menge anderer Medien schlossen sich an. Das Kuriose an diesen 1-Cent Überweisungen ist nur, dass sie gar nicht so häufig passieren wie angenommen. Denn so liegen der Polizei teilweise gar keine Anzeigen dies bezüglich vor sondern die Warnung wurde auf Grund der Verbands-Rundmail publik gemacht. Jetzt fand man heraus, dass der Urheber des Schreibens sich auf einen einzigen Fall bezieht. Dem zufolge ist das damalige Rundschreiben zum Kettenbrief geworden. Denn selbst die Presssprecher der Sparkassen können einen solchen Trend von Miniüberweisung bei dem ein Konto ausspioniert wird und ihm später durch höhere Abbuchungen zu schaden, nicht bestätigen.

Faustus Eberle

Serv-U Sicherheitslücken im FTP-Server

Derzeit ist es wohl möglich, durch eine Sicherheitslücke auf die Computer ahnungsloser User zu gelangen, die den FTP-Server Serv-U für Microsoft benutzen. Die Fehler liegen im Dekodieren von hexadezimal-kodierten Zeichenketten und der bei der Verarbeitung von präparierten Cookies die zu einem Buffer Overflow führen. Mit der neuen Version 9.1.0.0 sind die Fehler angeblich ausgebügelt wurden, so der Herstefsdller RhinoSoft. Des Weiteren wurden noch ein paar andere Fehler behoben und die neue Version erscheint im nDerzeit ist es wohl möglich, durch eine Sicherheitslücke auf die Computer ahnungsloser User zu gelangen, die den FTP-Server Serv-U für Microsoft benutzen. Die Fehler liegen im Dekodieren von hexadezimal-kodierten Zeichenketten und der bei der Verarbeitung von präparierten Cookies die zu einem Buffer Overflow führen. Mit der neuen Version 9.1.0.0 sind die Fehler angeblich ausgebügelt wurden, so der Hersteller RhinoSoft. Des Weiteren wurden noch ein paar andere Fehler behoben und die neue Version erscheint im neuen Look mit jeder Menge neuen Funktionen und Verbesserungen.euen Look mit jeder Menge neuen Funktionen und Verbesserungen.