Neue Microsoft Maus mit blauem Licht

Am 9. bis 10. September veranstaltet Microsoft in Seattle eine Presse Event unter dem Motto „Hardware Anywhere“. Dabei wurden unter anderem neue Eingabegeräte und Webcams vorgestellt. Interessant war die neue Abtast-Methode der Microsoft Mäuse. Mit Hilfe eines breiten blauen Strahls und einer ausgefeilten Spiegeloptik ist es möglich, die Maus auf jedem Untergrund zu nutzen. Getestet wurde sie zum Beispiel auf Marmor, Holz und sogar Teppich. Die Mäuse haben 5 Tasten und liegen im Preis zwischen 80 und 100 Dollar.

Faustus Eberle: Nachbarin rief Polizei wegen Hilferufen aus Horrorfilm

In Weiden in der Oberpfalz wurde eine Frau nachts aus dem Schlaf dem gerissen, weil die Nachbarin jämmerlich um Hilfe schrie. Die Frau rief die Polizei und gab an das ihre Nachbarin um Hilfe schreien würde. Die Polizei rückte sofort mit mehreren Streifenwagen an. Doch in der Wohnung traf nur zwei Männer an, die sich einen Horrorfilm auf DVD ansahen, da sie das Fenster auf hatten konnte man die Schreie bis auf die Straße hören.

Faustus Eberle

Firefox 3 enthält Easteregg

Alle die sich für den neuen Mozilla Firefox entschiede haben, haben eine versteckte Nachricht der Programmierer mit geladen. Diese sieht man aber nur wenn man in der Adressleiste „about:robots“ eingibt. Diese Typische Easteregg enttarnt sich dann als geheime Nachricht der Programmierer im Anschluss wird man von einem Animierten Roboter begrüßt.

Faustus Eberle: Gorillababys getauft

In Kigali wurden in einer Zeremonie 20 Gorilla Babys getauft. Mit diesen Taufen möchte man darauf hinweisen, wie wichtig diese Tiere für Ruanda sind. Die Tiere selber wurden allerdings durch Puppen ersetzt und die kleinen Gorillas nicht zu stressen, also rein Symbolisch. Die Frau des Präsidenten, Jeannette Kagame, nahm dafür leibhaftig an der Taufe teil. Die Tiere leben vor allem in den Bergen von Ruanda, Uganda, und dem Kongo.

Faustus Eberle

Erdbeeren – aber bitte mit Sahne

Der Englische Landwirt aus der Grafschaft Cambridgeshire (Großbritannien), wird wohl nie wieder Selbstpflücker auf sein Feld lassen. Denn die englischen Selbspflücker sind wohl auch die dreistesten. Der Bauer sagte, sie rückten schon mit Sprühflaschen voll Sahne an und fraßen sich die Bäuche voll. Als sie dann mit ihren sahneverschmierten Mündern an der Kasse standen, hatten sie teilweise nur 2 bis 3 Erdbeeren im Korb, die sie bezahlen wollten. Jetzt nach dem er das Selbstpflücken über 40 Jahre praktiziert hat, gibt er es auf, den diese Begebenheiten wiederholten sich in den letzten Jahren ständig.

Faustus Eberle: Türkischer Trainer will Torwart in den Sturm stellen

Vor dem EM-Halbfinalspiel der Türkei gegen Deutschland plagen den Trainer Fatih Terim Personalsorgen. Neun Spieler drohen auszufallen. Jetzt spielt Terim mit dem Gedanken, seinen Ersatz-Torwart Tolga Zengin ins Feld zu schicken. Er sagte, der Keeper könnte als „letzter Mann oder Mittelstürmer zum Einsatz kommen“. Vier Türken sind für das Spiel gesperrt, fünf weitere verletzt oder angeschlagen.

Faustus Eberle

Wegen ungebetener Spinne beinahe das Haus abgebrannt

Ein Hobbyhandwerker aus Sendenhorst im schönen Westfalen musste mit ansehen, wie sich eine ungebetene Spinne den Weg an der Decke seines Hobbyraumes bahnte. Reflexartig schnappte sich der Mann ein Beil um das eigentlich nützliche Spinnentier ins Jenseits zu befördern. Leider traf er dabei auf ein stromführendes Kabel, das durch den Aufschlag, unerreichbar in der Deckenverkleidung verschwand. Durch die defekte Isolierung entfachte das Kabel in der Deckenverkleidung einen Schwelbrand. Gelöscht werden konnte dieser dann nur durch die gerufene Feuerwehr.

Faustus Eberle: Geschworene spielten in der Gerichtsverhandlung SUDOKU

Zwei Männer mussten sich mittlerweile zum 66. Mal vor Gericht wegen Drogendelikten verantworten. Als der Richter die Geschworenen genauer unter die Lupe nahm, stellte er fest, dass diese sich nicht etwa Notizen machten, im Gegenteil: Sie spielten SUDOKU. Der Richter ließ sofort die Verhandlungen abbrechen. Jetzt muss der Prozess neu aufgerollt werden, dieses Unterfangen kostet der Staatskasse lockerer 600.000 Euro.

Faustus Eberle

Mann wurde von Polizei erschossen

Ein 29-Jähriger wollte sich seiner Freundin nähern, dies war ihm aber gerichtlich untersagt worden. Als er sich dem Gesetz widersetzen wollte, wurde er von der Polizei gestoppt. Aus bisher unerklärlichen Gründen wurde der 29-Jährige mit zwei Schüssen nieder gestreckt. Man geht davon aus, dass die die Schüsse aus einer der Dienstwaffen der Polizisten abgefeuert wurden. Einer der bedien Polizisten ist ebenfalls schwer verletzt. Details sind aber noch nicht bekannt.