Australische Giftschlange entpuppt sich als Froschspezialist

Durch eine Hinterhältige aber dennoch simple Strategie, erlaubt sich die australische Todesotter auch ab und zu mal einen giftigen Frosch zu verspeisen. Sie kennt durch bisher ungeklärte Weise den Unterschied zwischen giftig und ungiftig. Ungiftige verschlingt sie nach dem Biss sofort, bei giftigen wartet sie bis das injektierte Gift die Gifte des Frosch aufgelöst hat und verspeist ihre Beute etwas später. Denn Gut Ding will Weile haben.

MP-3 Player für Hunde

Natürlich Made in Korea – um genau zu sein Südkorea. Dort brachte jetzt die Firma Innobitz den aus 18-karätigem Gold versehenen MP-3 Playern namens „JooZoo“ für den Hund auf den Markt. Der in Herzform gebaute MP-3 Player ist versehen mit einer Fernbedienung und Lautsprechern. Die spezielle Musik soll das Wohlbefinden des Hundes steigern. Kosten wird das Gerät in etwa 1.100 Euro.

Angelina Jolie & Brad Pitt erhalten Adoptions-Absage

Die Zeitung „Sun“ berichtet jetzt, dass die Mutter der Adoptivtochter von Angelina Jolie und Brad Pitt, jetzt Ihr Kind zurück verlangt. Als Grund gab die Äthiopierin Mentewab Dawit Lebiso an, sie sei damals von den Behörden in Äthopien ausgetrickst wurden. So soll die Behörde wohl gesagt haben, dass die Mutter an AIDS gestorben sei und das Kind zur Adoption freigegeben haben. Angelina und Brad sollen wohl nichts davon gewusst haben.

Untersuchungsausschuss

Offenbar handelten die Mitarbeiter der amerikanischen Sicherheitsfirma Blackwater, die am 16. September in eine Schießerei verwickelt waren, bei der mindestens 14 Zivilisten ums Leben kamen, nicht, wie behauptet, aus Notwehr – so die bisherigen Erkenntnisse eines Untersuchungsausschusses des FBI. Sämtliche Zeugen, darunter auch amerikanische Soldaten, behaupteten seit jeher das Gegenteil. Nun kommen die FBI-Ermittler zu dem Schluss, dass die Sicherheitsleute 14 der Opfer ohne jeden Grund erschossen haben. Es ist offen, ob gegen die Täter jemals Anklage erhoben werden kann. Selbst wenn kein Zweifel über ihre Schuld bestünde, wäre kein Gericht zuständig. US-Amerikaner unterliegen nicht der irakischen Gerichtsbarkeit, andererseits können privat Angestellte nicht vor ein Militärgericht gestellt werden.

„Benzin-Temperatur-Affäre“ in der Formel 1

Die FIA entscheidet am heutigen Donnerstag in London über das Ergebnis des Grand Prix von Brasilien. Das McLaren-Mercedes-Team legte damals gegen das Rennergebnis Einspruch ein. Falls der Einspruch von McLaren-Mercedes anerkannt wird, könnte theoretisch Räikkönen der WM-Titel aberkannt werden und Hamilton nachträglich zum Weltmeister erklärt werden. Lewis Hamilton und sein Team haben erklärt, dass ein nachträglicher Titelgewinn nicht ihr Ziel sei.

Britney Spears plant Schönheits-OP für 112.000 Dollar

Nach der Geburt ihrer beiden Kinder findet sich Britney Spears nicht mehr Attraktiv genug. Und hat jetzt beschlossen sich für 112.000 Euro den Bauch zu straffen und das Fett absaugen zu lassen und zu guter letzt noch eine kleine Nasen Op. Laut Aussagen von Freunden sucht Britney schon seit längeren in Magazinen nach dem Traumkörper.

Peter Struck auf Seiten der Bahn

Peter Struck rief die Bahn auf, von ihrer Position gegenüber der Bahngewerkschaft nicht abzurücken. Struck stellte klar, dass er sich voll hinter den Bahnchef Mehdorn stellt. Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion gab seine Position zum Lokführer-Streik in der „Bild am Sonntag“ preis. Strucks Hauptargument, sich gegen die GDL zu stellen, ist der eigenständige Tarifvertrag, den die Lokführer-Gewerkschaft für sich fordert. Der Fraktionsvorsitzende ist der Meinung, dass ein Unternehmen auch nur einen Tarifvertrag braucht. Die Bahn soll von dieser Position nicht abrücken.

„Rechtsextreme raus“ – Aktion der Gastwirte und Hotelbesitzer

In einem Interview mit dem Radiosender „MDR 1 Radio-Sachsen-Anhalt“, erklärte der Dehoga-Chef Wolfgang Schildhauer am gestrigen Samstag, dass sich etwa 1.000 Hoteliers und Gastwirte in Sachsen-Anhalt verbündet und eine Aktion gegen Rechts begonnen haben. So will man unter anderem in Zukunft Politikern der NPD keine Tagungsräume mehr zur Verfügung stellen und ihnen auch keine Hotelzimmer mehr vermieten. Die beim Hotel- und Gaststättenverband angeschlossenen Betriebe sollen nun darüber informiert werden, welche Gäste abgelehnt werden sollen.