Faustus Eberle

Weblog über allerlei aus der Welt

Archiv für News

T-Mobile Unterstütz VoIP-Tarife

Nach dem man sich beim iPhone darauf geeinigt hatte, so genannte VoIP Angebote, wie zum Beispiel von Skype zu unterbinden, hat man sich jetzt entschieden, bestimmte Tarife zuzulassen. Die Preise sind bisher noch nicht bekannt, jedoch soll ein Mindestpreis von 9,95 schon feststehen. Unterstützt werden natürlich nur geeignete Handys. Damit möchte T-Mobile einen neuen Tarif einführen, der es seinen Kunden möglich macht, auch an fremden VoIP-Tarifen teilzunehmen, auch über WLAN Hotspots. Anstoß für diesen Tarif war Apple mit dem iPhone, da es für dieses eine Skype VoIP Funktion gebe, die bisher nicht genutzt werden konnte und auch Nokia wollte mit seinem N97 ein Skype Client vorinstallieren.

Faustus Eberle: Gefängnisstrafe für Raukopierer

In Spanien wurde jetzt ein 22-Jähriger Raubkopierer zu sechs Monaten Gefängnis und 4900 Euro Geldstrafe verurteilt. Der junge Mann betrieb insgesamt 4 Webseiten auf denen er 500 Links zum Download angeboten hat, die urheberrechtlich geschützt waren. Um an die Links zu kommen, musste sich der User registrieren und zustimmen, dass seine Mail Adresse weiter gegeben werden darf, des Weiteren musste er sich Werbung ansehen. Der junge Mann wurde nun wegen finanzieller Bereicherung an Urhebergeschützen Filmen und Computerspielen verurteilt. Auf seinen Internetseiten hatten sich mittlerweile 17.314 Internetnutzer registriert. Geld machte er mit Werbung für Google Adsense, Canalmail, Correodirect und Impresiones Web.

Faustus Eberle

Alcatel-Lucent investiert in schnellere DSL-Zugänge

Ben Verwaayen, Chef von Alactel Lucent, plant mehr in schnelle Internet-Infastruktur investieren. Nach eigenen Aussagen möchte man den Kunden optimal beraten und ihn selbst entscheiden lassen, ob er zum Beispiel in ein Sicherheitssystem investieren möchte oder nicht. Bei der Zukunft der Übertragungsgeschwindigkeit, gibt er als Beispiel einen Fahrradfahrer, der hat nur eine geringe Leistung es kostet aber so gut wie nichts, dagegen ist ein Auto wesentlich schneller verursacht aber Kosten. Für Menschen die den ganz schnellen Weg suchen, stehe quasi das Flugzeug zur Verfügung, dies jedoch kostet auch wesentlich mehr. Durch das steigende Angebot an Video-Downloads und Internet TV steige der Internetverkehr drastisch an und finanziert sich leider nicht mehr allein durch die billigen Flatrate-Gebühren.

Bundesnetzagentur keine Chance gegen Freenet

Die Bundesnetzagentur wollte die Mobilfunkanbieter Mobilcom, Debitel, Talkline, Klarmobil und Callmobile zum Speichern von Telefon- und Internetdaten zwingen. Darauf wurde reagiert und die Freenet-Töchter Klarmobil und Callmobile reichten Klage beim Verwaltungsgerichts Berlin ein. In der Anklage hieß es, dass die Pflicht im §113a der sich auf das Telekommunikationsgesetz bezieht verfassungswidrig ist. In der ersten Instanz wurde erst einmal für den Kläger entschieden und nun dürfen die Freenet-Töchter ihre Daten der Bundesnetzagentur vorbehalten.

Russland zeigt doch Interesse an Qimonda

Entgegen aller Gerüchte hat Russland anscheinend wieder Interesse am insolventen Speicherchip-Herstellers Qimonda. Zu dieser Erfahrung kam der Dresdner Regierungschef Stanislaw Tillich bei einem Gespräch mit Russlands Regierungschef Wladimir Putin in Moskau. Demzufolge ist Russland bemüht das Dresdner Unternehmen zu unterstützen. Allerdings seien im Vorfeld noch einige rechtliche Bedingungen zu prüfen. Fest stehen aber schon mal geplante Gespräche in den nächsten zwei Wochen in Gegenwart des Insolvenzverwalters.

Navigon kommt mit eigenem MyReport

Nachdem TomTom und Garmin mit einem eigenen Meldedienst für die Veränderungen des Straßennetzes ihre Geräte optimierten, folgt nun auch Navigon. Der Verbraucher kann mit einem simplen Knopfdruck die Veränderungen der Straßendaten abspeichern und per PC von zu Hause aus an den Navigon Server übermitteln. Dort werden die Daten dann auf Echtheit geprüft und fließen dann in den Datenbestand ein. Navigon Kunden können dann im Internet über den Link Freshmap die aktuellen Daten herunterladen.

Ericsson stellt neuen VDSL geschwindigkeits- Rekord

Bisher konnte die Deutsche Telekom mit ihren VDSL Leitung glänzen, die Technik war für 200 MBit/s ausgelegt in der Praxis wurden es aber nie mehr als 50 MBit/s. Jetzt tritt Ericsson auf den Plan und präsentiert eine neue VDSL Technik, die moderner und zeitgemäß ist. Ericsson verwendet im Gegensatz zur Telekom nicht nur eine Kupferdoppelader sondern mehrere und hat es durch ein neuartiges Verfahren geschafft, Übersprechstörungen zu unterdrücken. Und kann somit in der Praxis mit einer Geschwindigkeit von 500 MBits/s aus dem Schatten treten.

Telekom Platz eins bei DSL-Anschlüssen

Die Deutsche Telekom konnte trotz Wirtschaftskrise 1,6 Millionen Neukunden im Jahr 2008 gewinnen. Damit hält die Telekom am Breitband Markt einen Anteil von 45 Prozent und besetzt damit weiterhin Platz 1. Den Verlust von Festnetzanschlüssen führt man auf das Angebot der DSL Anbieter mit integrierter Festnetzflatrate zurück. Im Jahr 2008 konnte die Telekom 500.000 neue Kunden im Bereich „Entertain“ verbuchen, diese Option umfasst Telefonie, DSL-Anschluss sowie IPTV. Dieses Geschäft sei laut Angaben der Telekom aber noch ausbaufähig, man wolle bis zum Ende des Jahres verdoppeln auf eine Million.

CDU/FDP planen Online Wahlen in Hessen

Einer der Programmpunkte der CDU/FDP-Koalition von Hessen sind Onlinewahlen. Auf der Suche nach mehr Stimmen wird man diese Alternative jetzt Untersuchen. Man verspricht sich eine ordentliche Mehrbeteiligung bei den Kommunalwahlen, durch eine Online-Wahlmöglichkeit. Grund dafür war die negative Beteiligung an der letzten Kommunalwahl, waren es bei der vorletzten noch 64,3 Prozent minimierte es sich bei der letzten Kommunalwahl im März 2006 auf ein Rekordtief von 45,8 Prozent Wahlbeteiligung.

Sicherheitsleck in Microsoft Excel

Laut dem Sicherheitscheck von Symantec gibt es in Microsoft Excel ein gefährliches Sicherheitsleck. Durch dieses Leck könne man schadhafte Software einschleusen in Form von Schadcodes. Leider sind genaue Details noch unbekannt. Bisher ist bekannt, dass die Lücke bei Excel 2007 besteht. Man kann davon ausgehen, dass sie auch bei anderen Versionen existiert. Die Sicherheitslücke ist bisher noch nicht offiziell und wurde auch von Microsoft noch nicht bestätigt. Sicherheit bringt nur, E-Mail-Anhänge zu öffnen, die vorher mit dem Versender abgesprochen waren.

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