Faustus Eberle

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Vermeintlicher Wildschaden entpuppte sich als Personenschaden

Eine 23-jährige Autofahrerin meldete am Neujahrsmorgen einen Wildunfall. Die Autowerkstatt bestätigte ihr aber, dass es sich hierbei wohl eher nicht um einen Wildschaden handeln würde. Die 23-Jährige hatte einen 16-jährigen Jungen angefahren, der sich immer noch in Lebensgefahr befindet. Einen Tag nach dem Unfall wandte sich die Fahrerin an die Polizei, sie musste ihren Führerschein erstmal abgegeben bis der Sachverhalt geklärt ist.