Peter Struck rief die Bahn auf, von ihrer Position gegenüber der Bahngewerkschaft nicht abzurücken. Struck stellte klar, dass er sich voll hinter den Bahnchef Mehdorn stellt. Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion gab seine Position zum Lokführer-Streik in der „Bild am Sonntag“ preis. Strucks Hauptargument, sich gegen die GDL zu stellen, ist der eigenständige Tarifvertrag, den die Lokführer-Gewerkschaft für sich fordert. Der Fraktionsvorsitzende ist der Meinung, dass ein Unternehmen auch nur einen Tarifvertrag braucht. Die Bahn soll von dieser Position nicht abrücken.


