Faustus Eberle
Weblog über allerlei aus der WeltFaustus Eberle: Nürnberg lässt Computerspiel-Messe platzen
Da bei der Veranstaltung unter anderem Wettbewerbe in Warcraft und Counter-Strike ausgetragen werden, wurde der Druck durch die derzeitige politische Lage gegen die Betreiber der Nürnberger Meistersingerhalle zu groß und sie sagten die Veranstaltung ab. Aus diesem Grund gab jetzt Turtel Entertainment bekannt, dass die Intel Friday Night in Hannover stattfinden wird. Man habe alle Register gezogen, jedoch habe kein Argument im Dialog mit den Betreibern zu einer Lösung geführt. Deshalb hat man beschlossen, die Veranstaltung kurzfristig nach Hannover zu verlegen, wo sie ebenfalls am 29. Mai starten wird.
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Premiere verliert gegen Kathrein
Unlängst forderte der Pay TV Sender Premiere vom Sat Receiver Hersteller Kathrein einen Vertragsstrafe in Höhe von 26,35 Millionen Euro. Grund war, dass Premiere dem Receiver Hersteller vorwarf gegen die abgeschlossenen Rahmenvereinbarungen verstoßen zu haben. Vorgeworfen wird Kathrein dabei, dass sie keine Umgehungsvorrichtungen in ihre Geräte einbauen, die das Schwarzsehen von Premiere unterstützen. Dabei beschuldige man vor allem der Hersteller Zehnder an dem Kathrein Mehrheitsgesellschafter ist. Die Klage wurde jetzt vom Münchner Landgericht angehört und in erster Instanz zu Gunsten von Kathrein entschieden.
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Faustus Eberle: Frankreichs Politiker planen Sicherheits- Trojaner
Nach dem in Frankreichs Kabinett schon seit langen Debatten über die Internetsperre für Urheberrechtsverletzungen diNach dem in Frankreichs Kabinett schon seit langen Debatten über die Internetsperre für Urheberrechtsverletzungen diskutiert wird, ist jetzt die Rede von dem Einsatz von Trojanern. Diese Trojaner sollen die Einhaltung von gesperrten Kinderpornoseiten überwachen und dabei verdächtige Computer ausspionieren. Das ist ein Bestandteil des neuen Gesetzespakets mit über 40 Paragrafen. Inhalt sind auch verschärfte Regelungen bei Delikten wie Gesetzesüberschreitungen im Straßenverkehr und für Gewalt in Fußballstadien, aber eben auch die Computerüberwachung zum Eingrenzen und Bekämpfen von Cyberkriminalität. Faustus Eberle skutiert wird, ist jetzt die Rede von dem Einsatz von Trojanern. Diese Trojaner sollen die Einhaltung von gesperrten Kinderpornoseiten überwachen und dabei verdächtige Computer ausspionieren. Das ist ein Bestandteil des neuen Gesetzespakets mit über 40 Paragrafen. Inhalt sind auch verschärfte Regelungen bei Delikten wie Gesetzesüberschreitungen im Straßenverkehr und für Gewalt in Fußballstadien, aber eben auch die Computerüberwachung zum Eingrenzen und Bekämpfen von Cyberkriminalität.
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Energieeffizienz-Verordnung
Die EU-Kommission hat eine weitere Energieeffizienz-Verordnung verabschiedet. Diese Verordnung tritt langsam in den Jahren 2010 bis 2011 und soll die Stromverluste durch Stromfresser bis zum Jahr 2020 um ein gutes Drittel verringern. Abgesehen hat es die EU Kommission auf externe Stromgeräte wie zum Beispiel bei der Stromversorgung von Handys, Telefon oder Notebooks. Dabei wird genausten auf den aktiven Verbrauch wie auch auf den Stromverbrauch bei Nulllast geachtet. Ob sich die Verordnung auch gegen Kühlschränke und Waschmaschinen richtet ist noch nicht bekannt.
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Faustus Eberle: Gefängnisstrafe für Raukopierer
In Spanien wurde jetzt ein 22-Jähriger Raubkopierer zu sechs Monaten Gefängnis und 4900 Euro Geldstrafe verurteilt. Der junge Mann betrieb insgesamt 4 Webseiten auf denen er 500 Links zum Download angeboten hat, die urheberrechtlich geschützt waren. Um an die Links zu kommen, musste sich der User registrieren und zustimmen, dass seine Mail Adresse weiter gegeben werden darf, des Weiteren musste er sich Werbung ansehen. Der junge Mann wurde nun wegen finanzieller Bereicherung an Urhebergeschützen Filmen und Computerspielen verurteilt. Auf seinen Internetseiten hatten sich mittlerweile 17.314 Internetnutzer registriert. Geld machte er mit Werbung für Google Adsense, Canalmail, Correodirect und Impresiones Web.
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Alcatel-Lucent investiert in schnellere DSL-Zugänge
Ben Verwaayen, Chef von Alactel Lucent, plant mehr in schnelle Internet-Infastruktur investieren. Nach eigenen Aussagen möchte man den Kunden optimal beraten und ihn selbst entscheiden lassen, ob er zum Beispiel in ein Sicherheitssystem investieren möchte oder nicht. Bei der Zukunft der Übertragungsgeschwindigkeit, gibt er als Beispiel einen Fahrradfahrer, der hat nur eine geringe Leistung es kostet aber so gut wie nichts, dagegen ist ein Auto wesentlich schneller verursacht aber Kosten. Für Menschen die den ganz schnellen Weg suchen, stehe quasi das Flugzeug zur Verfügung, dies jedoch kostet auch wesentlich mehr. Durch das steigende Angebot an Video-Downloads und Internet TV steige der Internetverkehr drastisch an und finanziert sich leider nicht mehr allein durch die billigen Flatrate-Gebühren.
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Faustus Eberle: US-Kabelnetzbetreiber erntet Proteste
Time Warner Cable, ein US-Kabelnetzbetreiber, wollte verbrauchsabhängige Internettarife einführen und erntete nichts als Proteste aus Politik und von Verbraucherschützern. Grund dafür waren das Time Warner Cable für einen unbegrenzten Volumentarif 150 US-Dollar verlangen wollte, mit der Begründung, wer sich den nicht leisten kann, wird auch nur erschwert Filesharing betreiben können. 15 US Dollar würde ein leichter Internetzugang kosten, 10 GByte gibt es für 25 US-Dollar und 100 GByte für 75 US-Dollar. In der Regel kosten in den USA die Internetflatrate zwischen 35 und 57 US-Dollar, das entspricht derzeit 26 bis 43 Euro. Allerdings zog Time Warner Cable jetzt seine Pläne zurück und verwarf das Projekt.
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Bundesnetzagentur keine Chance gegen Freenet
Die Bundesnetzagentur wollte die Mobilfunkanbieter Mobilcom, Debitel, Talkline, Klarmobil und Callmobile zum Speichern von Telefon- und Internetdaten zwingen. Darauf wurde reagiert und die Freenet-Töchter Klarmobil und Callmobile reichten Klage beim Verwaltungsgerichts Berlin ein. In der Anklage hieß es, dass die Pflicht im §113a der sich auf das Telekommunikationsgesetz bezieht verfassungswidrig ist. In der ersten Instanz wurde erst einmal für den Kläger entschieden und nun dürfen die Freenet-Töchter ihre Daten der Bundesnetzagentur vorbehalten.
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Faustus Eberle: BlackBerry Sicherheitslücken werden geschlossen
Laut Informationen soll es möglich sein über eine Schwachstelle im BlackBerry den Server unter Kontrolle zu bringen. Dies soll mit einer präparierten PDF-Datei möglich gewesen sein. Aus diesem Grund hat RIM jetzt das Security Software Update 3 zur Verfügung gestellt, um den Fehler im PDF-Distiller des Attachment-Dienstes zu schließen. Auch Linux kennt dieses Problem und hat bereits neue Pakete heraus gegeben. Von den größeren Herstellern hat sich bisher nur Apple geoutet und zugegeben auch von solchen Problemen betroffen zu sein.
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Keine Chance gegen die Veröffentlichung von Subventionsdaten
Ein Bauer klagte jetzt vor dem Verwaltungsgericht Minden gegen die Veröffentlichung seiner Subventionsdaten. Grund dafür: Jeder Bauer der Empfänger von Brüsseler Subventionen ist, taucht mit Namen, Anschrift und der Höhe des gezahlten Betrags im Internet auf. Die Klage wurde abgewiesen, mit der Begründung, der Kläger habe bei der Beantragung der Subvention die Veröffentlichung dieser Daten mit unterschrieben. Laut EU Recht wird mindestens einmal im Jahr diese Subventions-Verzeichnis veröffentlicht. Allein im Jahr 2008 wurden nur in NRW rund 50.000 Antragsteller Subventionen in Gesamthöhe von 620 Millionen Euro ausgezahlt.
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